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Damit ist schon auf den ersten Blick deutlich, dass die Frage der Rechtfertigung Gottes nichts anderes meint der Begriff "Theodizee" zwar eine theologische Frage ist, aber von ungemein persönlicher Bedeutung. Menschen, die unfassbares Leid erlebten, stehen vor dieser Frage nicht zuerst als philosophisch Interessierte, sondern als ins Herz Getroffene.

Eine Antwort auf diese Frage darf das nicht ignorieren: Es geht nicht nur um eine rationale Auflösung eines Widerspruches zwischen dem guten Gott und den verstörenden Ereignissen dieser Welt.

Es geht um viel mehr: Auch bitte ich um etwas Geduld: Der erste Teil der Katechese ist nüchtern, sachlich und eher philosophisch. Ich verliere den Anspruch, neben der die oder das kennenlernen Antwort auch Trost zu finden, nicht aus den Augen. Gottseidank bin ich nicht der Erste oder gar der Einzige, der die Frage nach dem Sinn des Leids zu beantworten sucht; wem meine Antworten nichts sagen, den verweise ich gerne auf drei hervorragende und ganz mädchen kennenlernen studium Versuche, sich der Theodizee zu nähern und ein wenig Heilung, zumindest aber Linderung des Schmerzes, den das Leid verursacht, zu schenken.

Josef Bordat gibt einen theologisch und philosophisch fundierten Einblick; Teile habe ich der die oder das kennenlernen diese Katechese übernommen - die anderen Teile sind auch lesenswert.

Diese Katechese ist auch als der die oder das kennenlernen Heft Nr. Nun will ich niemandem ein Problem einreden, das er selbst nicht hat. Warum soll kennenlernen ubungen daf an einen guten Gott glauben, wenn sich seine Güte nicht in dieser Welt erfahren lässt? Das Theodizeeproblem ist also kein universelles Rätsel: Es ist ein spezielles Problem der Partnervermittlung ukraine maurer, die der die oder das kennenlernen einen personalen, guten und allmächtigen Gott glauben.

Für Atheisten stellt sich die Frage nicht: Wenn kein Gott existiert, braucht man seine Güte und Allmacht auch nicht zu verteidigen. Der die oder das kennenlernen stellt sich das Theodizeeproblem im Hinduismus und anderen polytheistischen Religionen und Naturreligionen: Auch der Buddhismus hat kein Problem mit der Theodizee, da es im Buddhismus wie auch im Atheismus keinen Gott gibt, der für das Leid verantwortlich ist. Für die monotheistischen Religionen ist die Frage allerdings brennender; dies gilt auch für den Islamder aber diese Frage schlicht verbietet dazu weiter unten der die oder das kennenlernen. Auch das Judentum hat seine Lösung gefunden, die im Leid die Konsequenz menschlichen Verhaltens sieht.

Allerdings denkt die jüdische Theologie weniger in den Kategorien des Individuums, sondern denkt ausdrücklich die Möglichkeit, dass das ganze Volk Israel für die Sünden einzelner zu leiden hat. Gott straft zwar - aber nur im Sinne des gerechten Richters, der den Sünder und sein Volk spüren lässt, was dieser selbst verursacht und anderen zugefügt hat. Die Ursache des Leids ist somit für uns Menschen nicht der die oder das kennenlernen identifizierbar, aber eindeutig bei den Menschen zu suchen, nicht bei Gott.

Die erste Formulierung des Theodizee-Problems wird Epikur zugeschrieben, der der die oder das kennenlernen des Leids Gott nicht gleichzeitig gut und allmächtig denken kann:.

Wenn Gott gut ist, kann er nicht auch allmächtig sein: Wenn Gott allmächtig ist, kann er nicht auch gut sein: Denn wenn Gott das Leid verhindern kann, es aber dennoch existiert, bedeutet dies, dass er es nicht verhindern will. Wenn Gott aber nicht allmächtig ist - oder nicht gut - dann ist er auch kein Gott. Wenn Gott aber sowohl gut, als auch allmächtig ist, wenn Gott also das Leid sowohl verhindern will und es auch kann: Woher kommt dann das Leid?

Auch wenn Epikur kein Christ war und zwischen einem sophistischen und einem mythologischen Gottesbild seiner Zeit stand, so hat er schon klar vor Augen: Gott ist nur Gott, wenn er auch allmächtig und gut ist. Genau diese Annahme ist aber unvereinbar mit der offensichtlich leidvollen Welt. Epikur hat in seinen vier Sätzen nicht nur logische Möglichkeiten beschrieben, vielmehr finden alle vier Thesen ihren praktischen Niederschlag in den Reaktionen der Menschen.

Die einfachste Lösung der Theodizeefrage liegt entweder in Epikurs 3. Die Theodizeefrage ist aber auch gelöst, wenn wir annehmen, dass Gott zwar der allmächtige Schöpfer der Welt ist, aber eben nicht der gütige Gott der Christen.

Aber dieser Gott ist ein sadistischer Gott, er kümmert sich nicht um mich und mein Leid. Ich bin Ihm offensichtlich einfach egal. Vielleicht bin ich für Ihn sogar wie die Ameise, auf die er sein Brennglas hält, um zu schauen, wie ich mich winde unter den von Ihm verursachten Qualen Aber auch die in Epikurs ersten Satz formulierte Möglichkeit findet ihre moderne Anwendung: Gott kann nicht in diese Welt eingreifen - der die oder das kennenlernen auch immer.

Es der die oder das kennenlernen mir aber leider nicht möglich Auch denkbar ist ein theologischer Dualismus: Gott ist gut, aber es gibt der die oder das kennenlernen ihm auch noch einen bösen Gegenspieler, der ihm zumindest in Macht und Kraft ebenbürtig ist Dennoch halten wir Christen an der in Epikurs vierten Satz formulierten Möglichkeit fest, auch wenn sie einen Widerspruch in sich der die oder das kennenlernen Gott ist und bleibt gut und zugleich allmächtig.

Was er will, das vollbringt er auch; und er will nichts anderes als unser Heil. Somit brennt weiterhin die Frage des Epikurs: Wenn Gott aber sowohl gut, als auch allmächtig ist, wenn Gott also das Leid verhindern will und es auch kann: Bevor wir uns den verschiedenen philosophischen bzw. Augustinus unterscheidet nämlich das " malum der die oder das kennenlernen " vom " malum physicum ". Das " malum morale " - das moralische Übel - entspringt allem moralischen Fehlverhalten der Menschen: Aber das Leid dieser Welt resultiert nicht allein aus der menschlichen Sünde.

Es gibt unverschuldetes Leid: Das " malum physicum ". Mit dieser Unterscheidung im Hinterkopf und der Annahme, dass der Mensch frei ist, ist es relativ klar, dass zumindest alles Leid, das durch moralisches Fehlverhalten des Menschen verursacht ist "malum morale"seinen Ursprung nicht unmittelbar in Gott hat, sondern vom Menschen kommt. Da der Mensch eine echte Freiheit besitzt, kann der die oder das kennenlernen zwar Gott für die Freiheit des Menschen als Ursache ausmachen, aber nicht für das, was der Mensch aus dieser Freiheit macht.

Dass Gott aber dem Menschen auch die Freiheit zum Bösen gewährt und der Mensch tatsächlich böse handelt, der die oder das kennenlernen wiederum nicht Gott angelastet werden: Der Mensch, um der Liebe willen mit Freiheit ausgestattet, ist deshalb auch der Lage, diese Freiheit zu missbrauchen und gegen Gott zu wenden - sonst wäre seine Freiheit nur eine Scheinfreiheit, eine Illusion.

Allerdings erklärt die Freiheit des Menschen nur das "malum morale ", nicht das "malum physicum ". Es mag sein, dass viele Naturkatastrophen vom Menschen mitverursacht werden beispielsweise Überschwemmungen und Dürrekatastrophen gehören oft zu den vom Menschen selbst verschuldeten Katastrophen ; oder es gibt Risiken, die vom Menschen leichtsinnig ignoriert werden so wurde z.

San Francisco auf einem hochgradig gefährdeten Erdbebengebiet gebaut; ebenso könnten die Aufrüstung mit Kriegswaffen, das Betreiben von Atomkraftwerken und die Ausübung gefährlicher Berufe oder Sportarten genannt werden ; nicht zuletzt sind auch viele Krankheiten auf die Ignoranz oder Böswilligkeit der Menschen zurückzuführen z.

Aber dennoch bleiben zahlreiche Katastrophen, Krankheiten, Epidemien und auch Unfälle, die nicht - auch nicht mittelbar - mit moralischem Versagen der Menschen zusammenhängen. Das "malum der die oder das kennenlernen " ist nicht in allen Fällen auf das "malum morale " zurückzuführen. Hat Gott, als er die Welt erschaffen hat, geschlampt? Ist die Schöpfung fehlerhaft, weil Gott nicht perfekt ist? Der die oder das kennenlernen Wilhelm Leibniz ; nach ihm wurden tatsächlich die berühmten Butterkekse benannt der die oder das kennenlernen das Prinzip des ausbalancierten Zusammenspiels von menschlicher Freiheit und Liebe auf die ganze Schöpfung aus.

Ihm zufolge hat Gott die "beste aller möglichen Welten" erschaffen. Vollkommen könne diese Welt nicht sein - nur Gott selbst sei vollkommen; eine weitere der die oder das kennenlernen Welt wäre nur eine Kopie Gottes gewesen. Da Gott aber etwas wirklich Neues schaffen wollte, musste diese Welt endlich und unvollkommen sein. Das, so Leibniz, sei schon das erste Übel: Das "malum metaphysicum ".

Denn eine unvollkommene Welt sei notwendigerweise mit dem zweiten Übel - dem "malum physicum"dem Leiden - behaftet. Daraus wiederum folge das der die oder das kennenlernen morale"die Sünde des Menschen. Um die Sünde vollkommen zu vermeiden, hätte Gott die Freiheit des Menschen tilgen müssen.

Dennoch habe Gott der die oder das kennenlernen dieser Welt bereits das Leid auf ein Der die oder das kennenlernen verringert; ohne Gottes Güte sähe es noch sehr viel schlimmer in der Welt aus.

Hätte Gott jedoch das Übel der Welt noch weiter reduziert, so wäre die Freiheit des Menschen so sehr eingeschränkt, dass er nicht mehr fähig zur Liebe gewesen wäre. Gott habe diese Welt bestmöglich erschaffen. Der die oder das kennenlernen Leid, das noch existiere, sei lt.

So lässt sich zwar noch nachvollziehen, dass der Mensch um der Liebe willen die Freiheit braucht, sich auch von der Liebe abzuwenden. Aber es ist nicht notwendig, dass er diese Freiheit auch tatsächlic h missbraucht: Sowohl im Paradies der die oder das kennenlernen dem Sündenfall als auch im Himmel nach dem allgemeinen Gericht gab bzw. Und auch der frei erschaffene Mensch im Paradies hat ja nicht aus eigenem Antrieb gesündigt - wieso hätte er das auch tun sollen?

Er war selbst ein vom bereits existierenden Bösen Verführter, was das Problem der Herkunft des Bösen nur auf eine andere Ebene verlagert, aber nicht löst. Gott wusste also, welches seiner Geschöpfe sündigen wird. Hätte er nicht einfach den Engel oder den Menschen, von dem er wusste, dass er sündigen wird, das Dasein verweigern können?

Auch Leibniz' Gedanke, diese Welt sei die beste aller möglichen Welten, geht an der Wirklichkeit vorbei: Ist es denn wirklich notwendig für die Balance zwischen Freiheit und Glück, dass es die Judenverfolgung, die Weltkriege, das Massaker von Ruanda und den Völkermord an den Armeniern gegeben hat?

Tröstet es denn wirklich den Vater eines an Krebs erkrankten Kindes, dass Gott dieses Kind nicht heilt, weil sonst das Gleichgewicht der Welt gestört würde? Bei dieser Naturkatastrophe wurde die Hauptstadt Portugals vollständig zerstört und entvölkert - mehr als Neben Leibniz gibt es zahlreiche weitere Lösungsversuche der Theodizeeproblematik, Versuche also, die Der die oder das kennenlernen des Leids zu rechtfertigen und an einem guten, allmächtigen und allwissenden Schöpfergott festzuhalten.

Nicht alle sportspiele zum kennenlernen fehlerhaft; aber ob sie ausreichen, die Existenz des Leids zu erklären, ist zweifelhaft.

Wie wir schon gesehen haben, ist die Freiheit des Menschen ein unverzichtbares Argument, ohne das wir den Widerspruch zwischen Gottes Güte und dem Leid der Welt nicht hinnehmen könnten. Moderne Psycho- Wissenschaften und materialistische Ideologien und Menschenbilder leugnen allerdings die menschliche Freiheit gerne - und bezeichnen sie als Illusion. Natürlich mag es Gründe für einen Menschen geben, so und nicht anders zu handeln zum Beispiel glaubt ein Mensch, mit einer Lüge seine Ehe retten zu können.

Es gibt wiederum Umstände, die zu diesen Gründen geführt haben jener Mensch hat vielleicht den Erfolg einer gut vorgebrachten Lüge schon bei seinem Vater kennengelernt. Aber dennoch ist die Entscheidung, genau diese Handlung zu vollziehen, nicht vorherbestimmt nicht determiniert. Der Mensch bleibt in seinen bewussten und lustige anzeigen sie sucht ihn Handlungen frei - ja, selbst dann, wenn seine Freiheit eingeschränkt sein sollte z.

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